Gwand
In zweijährlichem Rhythmus entwirft die guggeninterne Gwändli-Kommission ein neues Kostüm. Originalität war schon stets oberstes Kriterium. In den letzten Jahren hat sich Funktionalität dazugesellt. Dazu gehören auch eine Drinnen- und eine Draussenversion.
2011–12: Manage frei
Wenn der Zirkusdirektor zum Clown wird
2009–10: Marylin
Pop-Art und Polka-Dots.
2007–08: Agrarampass
Urchig, landwirtschaftlich, bodenständig. Das Heimat-Gwändli.
2005–06: Rampnass
Neopren, Dusch-Vorhang, Frotté und Quietschentchen.
2003–04: Twister
Das Farbenfrohe mit Postkartenhalterung, Latzhose, Knie-Polster und Indoor-Ärmel mit Reissverschluss.
2001–02: Rägämänteli
Mit Working-Pants, T-shirt und Gilet modebewusst - und dank gelbem Mänteli auch wetterfest.
1999–2000: Trainer
Praktisch und bequem. Eine Hälfte mit grünem, die andere mit rotem Oberteil. Lange und kurze Hosen.
1997–1998: Zöddl
Das Bunte mit Hose, Glöckchen und gestreifter Kapuze hatte am ‹rampassä-ball.97› Premiere.
1994–96: Wulesuu
Das erste selbst entworfene und gefertigte Rampassä-Gwändli.
1992–93: Chines
Wurde inklusive Grinde und Zubehör als Occasion erstanden.
1991: Rampass
Erstes richtiges Gugge-Gwändli. Konnte damals als ehemaliges Bachhägglä-Gwändli übernommen werden.
1990: Davor
Die Rampassä gab es in improvisierter Form bereits vor der eigentlichen.